Am ersten Tag im August war es sehr heiß - und blau, d.h. im Umkreis des Flugplatzes war keine Wolke am Himmel, welche die Thermik anzeigt.

Nach einem kurzen "Vorflug" zum Walberla und zurück wollte es Bob wissen: Ausgestattet mit einem schriftlichen Flugauftrag,  ausreichend Wasser und einer guten Portion Zuversicht startete er am Flugplatz Lauf-Lillinghof und ging als einziger Pilot an diesem Tag auf Strecke.
Nachdem er sich in der Thermik hochgeschraubt hatte, ging´s los: Abflug Richtung Bamberg.

0802Bob2Abflug

Er traute sich, auch ohne erkennbare Thermikanzeichen (auf der Strecke in Richtung Friesener Warte waren keine Wolken!), den sicheren Heimatflugplatz zu verlassen und aus dem Gleitbereich heraus zu fliegen.

0802Bob2LL

Unterwegs fand er immer wieder Aufwinde um die nötige Höhe zu machen und schließlich die Friesener Warte in ca. 1200 Meter zu umrunden.

0802Bob2Vario
3 m/s ging´s hier nach oben!

 

0802BobFriesener Warte
Kurz vor der Friesener Warte.

 

0802BobFriesener Warte1
Der Wendepunkt Friesener Warte von oben.

Zwar reichte es dann nicht mehr, um den Flugplatz Lauf-Lillinghof zu erreichen, doch landete er sicher auf dem Flugplatz Dobenreuth.

0802Bob2Dobenreuth

Dank der Unterstützung der Fliegerkammeraden von Dobenreuth konnte er von dort wieder starten und zurückgeschleppt werden.
Letztlich landete Bob wieder gekonnt in Lillinghof und neben ihm waren auch weitere Segelflieger, zurecht Stolz über seine Leistung.

0802Bob1
Fluglehrer (im Bild links) und Bob (rechts).

Mutig flog Bob alleine eine Stecke im Blauen von mehr als 50 Kilometern!
Herzlichen Glückwunsch und viele weitere schöne Streckenflüge!!!

0802Bob
Gemütlicher Ausklang bei Sunset am schönsten Flugplatz der Welt :-)

 

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